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China 1994

 

Eine Chinareise war 1994 an der Reihe. Geplant hatte ich eigentlich folgenden Reiseablauf: Zunächst wollte ich ab Moskau mit der Transsibirischen Eisenbahn bis nach Peking fahren und dort ca. 10 Tage bleiben, da zu dieser Zeit mein Cousin dort arbeitete. Danach wollte ich die Rundreise durch China beginnen. Leider kam mein Vetter kurz vor Reiseantritt ins Krankenhaus so dass wir in Peking nichts zusammen unternehmen konnten. Daher stornierte ich den 1. Teil der Reise. Somit wurde es nur eine Rundreise durch China. (Meinen Vetter habe ich dennoch in Peking getroffen).

 

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Von Frankfurt aus flogen wir direkt nach Shanghai. Dort erwartete uns bereits ein Reiseführer, der auch unser Dolmetscher war. Er begleitete uns auf der gesamten Reise. 

Zuerst besichtigten wir also Shanghai mit der Altstadt, der Uferpromenade, dem Fernsehturm und dem Kaufhaus No. 1. Auch den Jadebuddatempel haben wir besichtigt. Der Markt von Schanghai ist allerdings nur etwas für Hartgesottene. Schlangen, Hunde und Katzen werden zum Verzehr angeboten.

Mittels Flugzeug ging es dann weiter nach Peking (Beijing). Nach einer kurzen Stadtrundfahrt ging es zunächst in den Himmelstempel. Wir sahen auch die Weiße Pagode im Beihai Park und den Kumning See in Peking. Auf dem (leider sehr berühmt gewordenen) Platz des himmlischen Friedens waren wir. Am Abend sahen wir uns noch eine Pekingoper an.

Danach waren wir im Kaiserpalast (der berühmten verbotenen Stadt). Wir sahen dort u. a. die Halle der höchsten Harmonie und die Drachenmauer. Dann besichtigten wir den Kaiserlichen Garten und den sehr schönen Sommerpalast mit dem Marmor-Schiff.

 

Es folgte ein Ausflug zur großen Mauer. Dieses monumentale Bauwerk ist wirklich sehenswert! Obwohl ich die Große Mauer schon von Bildern kannte, war es doch etwas ganz anderes direkt auf ihr zu gehen. Auf der Reise dorthin sahen wir außerdem den Weg der Seelen und die Ming Gräber.

Weiter ging es per Inlandsflug nach Xian. Dort ist die weltberühmte Terrakotta Armee. Dies ist eine ganze Armee gefertigt aus Stein. Weiter besichtigten wir die Stadt Xian mit der Wildganz Pagode und der Stadtmauer Der Markt von Xian ist ebenfalls sehenwert. Etwas außerhalb von Xian besuchten wir ein einfaches Dorf und schauten uns einen typischen chinesischen Bauerhof und in einer chinesischen Schule an .

Als nächste Stadt stand Guilin auf dem Programm. Dort sind wir auf dem Li Fluss gefahren. Der Li Fluss ist durch seine kegelförmige Berglandschaft so bekannt geworden. Außerdem sind rund um Guilin weite Reisfelder die mit Hilfe von Wasserbüffeln bearbeitet werden.

Weiter ging es nach Guangzhou (= Kanton). Wir besichtigten die Altstadt und den Markt. Dieser Markt ist wirklich etwas besonderes. Der ist so wie man sich einen chinesischen Markt vorstellt. Dagegen war der Markt von Shanghai harmlos. Es wird wirklich alles was irgendwie essbar erscheint angeboten.

Schöner anzuschauen waren da schon die Pagoda, der Tempel und der Tempel der Familie Chen. Dort gab es viele Bonsai-Bäume. Damit verließen wir China und fuhren mit dem Zug nach Hongkong. Damals war Hongkong noch britisch.

Nach drei Wochen ausschließlich chinesischen Essen waren mir McDonalds und Pizza Hut sehr willkommen. Zuerst nachten wir eine Stadtbesichtigung mit dem Hafen, Kauloon dem Victoria Market. Auf dem Nachtmarkt waren wir und natürlich sind wir auch mit der doppelstöckigen Straßenbahn gefahren.

 

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letzte Änderung: 7. November 2016