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Namibia / Botswana / Simbabwe 2015

 

3 Länder Afrikas in einer Reise erwarteten uns. Im Jahr 2015 ging es nach Namibia, nach Botswana und nach Simbabwe. Zahlreiche Tiersafaries in unterschiedlichen Natationalparks prägten diese Reise. Die Höhepukte war  neben dem Etoscha-Nationalpark, das Okawango Delta und die Viktoria Wasserfälle. All das gepaart mit den sagenhaften Sonnenaufgängen Afrikas und den wunderbaren Naturlandschaften. Afrikas

 

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Nachfolgend unser Reiseprogramm:

 

1. Tag - Anreise
Per Zug geht es zum Frankfurter Flughafen und per Linienflug nach Windhoek / Namibia. Die Anreise szum Flughafen stellte sich schon als Abenteuer heraus da die Bahn erhebliche Verspätungen hatte und rechtzeitige die Ankunft am Flughafen reines Glück war. Auch ein Zeitpuffer von 4 Stunden hat fast nicht gereicht.

2. Tag - Windhoek - Namibwüste - Solitaire
Angekommen in Windhoek haben wir mit einer Stadtrundfahrt durch Namibias Hauptstadt Windhoeck begonnen. Nachmittags fuhren wir in Richtigung Namib-Naukuft-Park. Mit fast 50.000 km² ist er nicht nur das größte Naturschutzgebiet, sondern gilt auch als der ungewöhnlichste Park Namibias. Ein gewaltiges Bergmassiv, teile Schluchten und ausgetrocknete Lagunen prägen das Landschaftsbild. Weiter gibt es hohe Dünen und weite Wüstenlandschaften,

3. Tag - Solitaire - Sossusvlei - Dead Vlei - Sesriem Canyon - Solitaire
Mit einem Allradfahrzeug ging es über die Sandpisten nach Soussusvlei. Weiter ging der Aufsteig zum Dead Vlei. Dort wurden wir mit einem herrlichen Ausblick belohnt. Nicht weit entfert ist der Seriem Canyon an dem wir eine Wanderung unternahmen.

4. Tag - Solitaire - Swakopmund
Vormittags hatten wir den Suiseb Canyon entdeckt. Das ist die Trennlinie zwischen der Sandwüste im Süden und den steinigen Ebenen weiter nördlich Richtung Swakobmund. Der Küstenort ist geprägt von häufigen Nebel, wenn er sich auflöst gibt er den Blick auf den Atlantik frei mit seinen weißen Sandstränden. Neben der einladenden Promenade bietet die Stadt auch eine historische Seeebrücke. Diese wird auch liebevoll "Jetty" genannt. Außerdem prägt der Leuchtturm das Landschaftsbild.

5. Tag Swakopmund
Am 5. Tag hatten wir Swakobmund weiter erkundet und wir unternahmen eine Bootsfahrt zum Pelican Point.Wir hatten Glück und wurden auf der Fahrt von Delfinen, Kormoranen und von Plikanen begleitet. Außerdem gab es Robben und Seehunde zu sehen. Nachmittags haben wir uns das Township von Swakopmund angesehen.

6. Tag Swakopmund - Etosha Nationalpark
Plötzlich war unser Reiseleiter verschwunden und er tauchte auch bis zum Ende der Reise nicht wieder auf. Somit musste die Reiseagentur uns einen neuen Reiseleiter besorgen. Wir verließen die Küste und fuhren Richtung Norden. Auf unserem Weg durchquerten wir verschiedene kleinere Dörfer wie z.B. Omarunu oder Outje. Dort haben wir erlebt  wie die Menschen dort leben. Unser Tagesziel war der Etosha Nationalpark, der am Nord-West--Rand des Kalahari-Beckens liegt. Der Name Etosha bedeutet so viel wie "Großer weißer Platz". Das liegt an der riesiegen Salzpfanne des Nationalparks. Hier empfing uns auch der neue Reiseleiter.

 

 

 

 

 

 

 

7. Tag - Etosha Nationalpark - Tsumeb
Wir begaben uns im Etosha Nationalpark auf die Suche nach den "big 5". Unzählige Fotomotive warteten auf uns. Die Safari im offenen Geländewagen durch den Nationalpark führte duch unglaublichen Weiten, wo sich auf über 22.000 km² die Tierherden frei bewegen können. Die Wildtiere waren auf der Suche nach dem lebensspendenen nass der Wasserlöcher. Löwen haben wir leider nicht gesehen. Abends sind wir Richtung Tsumeb aufgebrochen.

8. Tag- Tsumeb - Rundu
Die Fahrt führte uns durch die Kavango-Regiona, wo der berühmte Caprivi-Streifen beginnt. Diese Region im Norden Namibias ist die einzige, die ganzlich in den Tropen liegt und dadurch fast nur aus flachem Sumpfland besteht. Sie wird von den Flüssen Okavango, Kavando und den Nebenarmen des Sambesis durchzogen. Hier brauchte man nicht viel Glück um Wildtiere zu sichten. Unser Tagesziel war die Region Rundu.

9. Tag - Rundu - Kongola
Wir fuhren Richtung Rivundu. Der Okavango-Fluss und die herrlich grünen Landschaften prägten hier die Landschaft. Wir haben eine Bootsgahrt auf dem Okavango-Fluss unternommen.. Die Tiere dort warten schier darauf von uns entdeckt zu werden. Mit einer Gesamtfläche von über 6.000 km² erstreckte sich der Park vom Okavango-Fluss bis hin zum Kwando-Fluss. Hier sind Elefanten, Büffel, Nilpferde, Antilopen, Löwen und Leoparden beheimatet.

10. Tag - Kongola - Caprivi - Chobe - Caprivi
Mit einer Geländewagenafari starteten wir in den Tag. Es ging ins Mudumu-Reservat zu einer weiteren Wildsafari. Nachmittags haben wir eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss untenommen. Diese Ufer sind bekannt dafür, das sich hier große Büffel- und Elefantenherden frei versammeln. Die Übernachtung erfolgte in einem Luxuszelt in der Region Chobe.

11. Tag - Caprivi - Chobe  Victoria Falls
Nach dem Genzübertritt nach Simbabwe sind wir per Boot stromauf- und -abwärts über den Sambesi-Fluss gefahren. Dabei haben wir viele verschiedene Tiere an den Ufern entdeckt. Abends fuhren wir zu den berühmten Victoria Falls.

12. Tag - Victoria Falls
Wir begannen den Tag mit dem Besuch der Viiktoria-Fälle auf der Seite Simbawes. Ein ca. 2 km langer Wasservorhang stürzte hier von einer Klippe über 100 m in die Tiefe. Der dort vorhandene Regenwald ist einzig aus der Gischt des herabstürzenden Wassers entstanden.  Nachmittags mussten wir dann zum Flughafen. 

13. Tag  - Rückflag nach Deutschland
Mit einem Zwischenstopp erfolgte dann der Rückflug nach Deutschland und der weiteren Rückfahrt per Bahn nach Hause.

 

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letzte Änderung: 7. November 2016