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Thailand / Vietnam 2007

 

 

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Im Februar 2007 ging meine Reise nach Vietnam. Dort lebt mein Vetter den ich besuchte. Dies war die beste Reisezeit da Trockenzeit ist und die Temperaturen halbwegs erträglich sind. Außerdem hatte mein Cousin dann am meisten Zeit um mir einiges zu zeigen.

Wir trafen uns zunächst in Bangkok wo wir einige Tage blieben. ich muss sagen das Bangkok keine malerische Stadt ist. Dort gibt es zwar zahlreiche Hochhäuser aber keine Fußgängerzone etc. Was dagegen reichlich gibt sind Shoppingcenter. Wir sind  standesgemäß im Conrad Hilton Hotel abgestiegen.

Ein Muss für jeden Bangkok Reisenden ist natürlich der Königspalast. Mit seinen vergoldeten Dächern sieht er prächtig aus! Hierzu kann ich nur auf das Fotoalbum verweisen (Link siehe unten).

Um etwas mehr von Thailand zu sehen habe ich eine Tagestour zu dem Floating Market gebucht. Hierbei hatte ich einen eigenen Fahrer und einen eigenen Reiseführer. Ich kam mir vor wie ein VIP-Mann. Bei dem Floating Market handelt es sich außerhalb von Bangkok um einen schwimmenden Markt auf dem alles mögliche angeboten wurde.

Außerdem haben wir noch einen Elefanten-Park besucht. Dort konnte ich auf einen Elefanten reiten. Eigentlich taten mir die Elefanten leid da sie für die Touristen Ballspielen etc. mussten.

 

Danach ging es dann nach Vietnam nach Ho-Chi-Ming City (früher Saigon). Dort lebt mein Cousin. Er hat dort ein ganzes Haus gemietet so das genug Platz für mich da war.

Was einen als ersten in Vietnam auffällt ist der Straßenverkehr! Alle fahren da mit dem Moped. Der Verkehr ist - im wahrsten Sinne - Atem raubend. Ich hatte das Gefühl Verkehrsregeln sind dort  wohlgemeinte Empfehlungen - nicht mehr.

In einer Kreuzung fahren gleichzeitig ca. 8000 Mopeds rein. Alle stehen kreuz und quer. Wo ein paar Zentimeter Platz ist da fährt jeder vor und doch kommen hinten alle wieder raus. Das kann man mit Worten kaum beschreiben sondern muss man gesehen haben. 

Anfangs habe ich Straßen mit angehaltenen Atem überquert. Man muss eigentlich nur schauen das kein Bus kommt um sich dann kopfüber in den fließenden Verkehr zu stürzen. Die Mopeds fahren vor- und hinter einen her. Aber es klappt - man kommt über die Straße. 

In der Innenstadt von Saigon sind unter anderen folgende Ziele unbedingt sehenswert, das Caravelle Hotel, direkt gegenüber die Oper, die Kirche  Notre Dame, das Polizeipräsidium und die alte Post

Außerdem habe ich einen Ausflug zu den Tunnel-Anlagen unternommen. Diese Anlage aus dem Vietnam-Krieg ist über 200 km lang. Damit haben die Vietnamesen die amerikanischen Stellungen umgangen und sind ihnen immer wieder in den Rücken gefallen.

Weiterhin habe ich eine Fahrt auf dem Mekong unternommen. Obwohl Trockenzeit war ist der Fuß schon riesig. Auch die Natur im Mekong-Delta ist unbedingt sehenswert.

Unbedingt empfehlen kann ich eine Friseurbesuch. Neben dem Haare schneiden bekommt man hier noch eine Massage. Das ist so entspannend das die meisten Leute dort anfangen zu schnarchen. 

Unbedingt erwähnen möchte ich die Freundlichkeit der Menschen dort. Das Land hat mir so gut gefallen das ich auf jeden Fall noch einmal dorthin fahren werde.

 

 

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letzte Änderung: 7. November 2016