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Nambibia / Südafrika 2008

 

In Jahr 2008 ging es nach Namibia und nach Südafrika. Da ich den afrikanischen Kontinent bisher noch nicht bereist habe stand mir hier absolutes Neuland bevor. Erfreulich war das es eine sehr kleine überschaubare Reisegruppe von 11 Personen war.

 

 Besuchen Sie bitte auch das dazugehörige Fotoalbum

 

 

Nach dem Flug von Frankfurt nach Johannesburg (11 Stunden) ging es dann weiter bis nach Windhoek in Namibia. Direkt am Flughafen hat uns der Reiseführer in Empfang genommen und gleich ging es zur Stadtbesichtigung und weiter zum ersten Hotel. Am darauffolgenden Tag führte uns die Fahrt durch die Namib-Wüste nach Swakopmund.

Der Küstenort  Swakopmund ist sehr schön angelegt und der ehemalige Deutsche Einfluss ist noch überall sichtbar. Dann ging es dann in die Namib-Wüste. Dort sahen wir auch die Welwitschia-Pflanze die bis zu 2000 Jahre alt werden kann. Auch die einen Teil der Skelettküste haben wir dabei gesehen.  Als nächstes stand eine Robbenkolonie auf dem Reiseprogramm. Dort waren auf engsten Raum mehrere tausend Robben zu sehen. Nur den daraus resultierenden Geruch musste man überstehen.

Weiter ging es nach Khorisas zur Fingerklippenlodge. Diese sehr schöne Anlage bietet unter anderen einen fantastischen Ausblick auf die Fingerklippe - eine freistehende 35 Meter hohe Felssäule. Aber auch die anderen Bergstrukturen haben mich sehr beeindruckt.

Unterwegs haben wir die ersten Wildtiere gesehen - Giraffen und Warenschweine liefen am Straßenrand entlang.

Weiter ging es Richtung Norden über Outjo zum Etoscha Nationalpark. Unser Quartier haben wir für zwei Tage in der Mokuti Lodge aufgeschlagen. Diese Anlage liegt direkt am Eingang zum Etoscha Nationalpark. Und hier haben wir die afrikanische Tierwelt in ihrer vollen Vielfalt gesehen. Bereits am gleichen Tag ging es in den Park. Früh am nächsten Morgen ebenfalls. Diesmal mit offenen Geländewagen. Dabei haben wir sehr viele Tiere gesehen. Die Tierwelt ist schließlich der Höhepunkt jeder Afrikareise.

So haben wir Elefanten, Giraffen, Springböcke, Krokodile, Oryxantilopen, Zebras, Kudubullen, Gnus, Impalas, Warzenschweine, Schabrackenschakale und Steinböckchen und Kuhantilopen gesehen. Als Höhepunkt sahen wir auch Löwen und Hyänen. Auch die Vogelwelt hat sich uns erschlossen: der Sekretär-Vogel, Strauße, Perlhühner, Gackeltrappen, Adler,  Gelbschnabeltako, Storche, Geier, Bananavögel und Riesentrappe.

Nach 2 1/2 Tagen im Etoscha Park war es Zeit weiter Richtung Süden zu fahren. Es ging nach Okapuka. Dort haben wir eine Löwenfütterung beobachten können. Alle Reiseteilnehmer haben dann natürlich fotografiert was das Zeug hielt, da man so nah nie wieder Löwen sehen wird - wir konnten ja nicht wissen was wir im Krüger Nationalpark noch erleben werden...

Zebras

 

 

 

 

 

Dann ging es zurück nach Windhoek. Somit war es an der Zeit sich von unseren örtlichen Reiseleiter zu verabschieden. Es hat einen wirklich guten Job gemacht. Von Windhoek aus ging es per Flugzeug nach Johannesburg in Südafrika. Dort hat uns die neue Reiseleiterin in Empfang genommen. Die Fahrt führte uns nach Pretoria. Dort verbrachten wir unsere erste Nacht in Südafrika.

Tags darauf sind wir über die Panoramaroute Richtung Krüger Nationalpark. Die Aussicht die einem diese Panoramaroute bietet ist wirklich fantastisch - sagenhafte Felsstrukturen.

Bereits vor Sonnenaufgang ging es im offenen Geländewagen in den Krüger Nationalpark. Bereits kurz nach der Einfahrt in den Nationalpark sahen wir dann auch einen Leoparden! Diese Tiere sind sehr scheu und nur sehr selten zu sehen. Am gleichen Tag sahen wir dann auch noch Büffel, Nashörner, Elefanten und Löwen. Damit haben wir an einem Tag die "Big Five" gesehen. Das sind die 5 größten Tiere Afrikas.

Außerdem sahen wir natürlich noch Giraffen, Antilopen, Zebras, Gnus, Kudubullen, Impalas, Geier, Affen, Strauße und und und. Die Vielfalt der Tiere im Krügerpark ist schon toll. Unser größtes Erlebnis fand dann am nächsten Tag im Krügerpark statt. Eine Löwin und ein Löwe lagen direkt auf dem Weg durch den Park. Mit dem Geländewagen hielten wir direkt daneben. Das Vorderrad war nur wenige Zentimeter von den Löwen entfernt. Wir hätten die Tiere fast streicheln können. Klar klickten und surrten die Fotoapparate und Kameras in einer Tour. Löwen fast zum anfassen - das ist nicht zu Toppen!

Nach zwei aufregenden Tagen im Krüger Nationalpark ging unsere Fahrt weiter ins Königreich Swaziland. Dort stand Kultur auf dem Programm. mein Eindruck war allerdings das es sich um eine reine Touristenveranstaltung handelt und heute kein Mensch mehr so lebt.

Tags darauf ging es dann ins Zululand. Dort sind wir in den nächsten Nationalpark - den Hluhluwe Park gefahren. Dies ist der älteste Wildpark Südafrikas. Der Park ist bekannt für sei hohes Aufkommen von Nashörnern. Und er hielt Wort: wir sahen zahlreiche Nashörner aber auch Krokodile, Elefanten, Gnus und Büffel. Zebras, Giraffen, Affen und Impalas sind in den Nationalparks allgegenwärtig.

Der darauffolgenden Tag begann mit einer Bootsfahrt auf dem St. Lucia See. Dort waren zahlreiche Flusspferde und Krokodile zu betrachten. Weiter ging es nach Durban. Zum ersten mal am Indischen Ozean!

Per Flugzeug ging es nach Port Elizabeth und weiter über Plettenberg nach Knysna. Dies ist ein malerische Ferienort direkt am Ozean.

Unsere Reise führte uns weiter nach Oudtshoorn. Dort besuchten wir eine Straußenfarm - wo es neben den Straußenrennen, Straußenreiten diese Tiere auch zum Dinner gab. Damit sind wir auch schon bei dem kulinarischen Teil: das Essen war wirklich abwechslungsreich. So gab es unter anderem Straußenfilet, Kudubraten, Krokodilsteak, Antilopensteak und Orxy.

Der letzte Ort unserer Reise war dann Kapstadt. Der erste Eindruck war allerdings alles andere als erfreulich. Wir fuhren kilometerlang an den Townships (den südafrikanischen Elendsvierteln) vorbei. Dann kamen die Golfplätze so das arm und reich direkt beieinander waren.

Der erste Weg in Kapstadt war mit der Seilbahn auf den Tafelberg. Von dort aus hat man einen fabelhaften Ausblick auf die Stadt und auf Robben Island wo Nelson Mandela mehr als 20 Jahre inhaftiert war.

 Von dort aus haben wir natürlich auch das Kap der guten Hoffnung besucht. Zurück in Kapstadt ist auf jeden Fall die Waterfront sehenswert.

Vor dem Rückflug nach Frankfurt haben wir noch das Örtchen Stellenbosch besucht. Der schön angelegte Ort liegt in den Weinanbaugebiet Südafrikas. Dort gab es dann zum Abschluss noch eine Weinprobe. Nachmittags stand dann der Rückflug via Johannesburg nach Frankfurt an.

Damit war dann die schöne Afrikareise leider auch zu Ende. Schade - es hätte meinetwegen ruhig länger dauern können.....

siehe auch das Reiseprogramm...

 

 

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letzte Änderung: 7. November 2016